Drucker-Dschungel: Welcher Drucker soll’s denn nun sein?

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Drucker-Dschungel: Welcher Drucker soll’s denn nun sein?

25. Oktober 2017 Allgemein Drucker Service 0

 

Drucker, Laserdrucker, Tintenstrahldrucker

 

Das Angebot an Druckern ist immens: Tintenstrahldrucker, Multifunktionsdrucker, Farblaser- oder Schwarzweiß-Laserdrucker… und jedes Druckersystem hat gewisse Vor- und Nachteile. Deshalb sollte man vor dem Kauf eine kleine Checkliste machen, die fünf einfache Punkte enthält:

1. Wie möchte ich den Ducker einsetzen?

Dazu sollte man sich fragen, was man eigentlich alles drucken will. Für den reinen Textdruck ist der s/w Laserdrucker die 1. Wahl. Sollen Bürotexte mit schönen Farbgrafiken und Präsentationen gedruckt werden, empfiehlt sich der Farblaserdrucker. Zum Drucken von Farbfotos in brillianten Farben ist der Tintenstrahldrucker die 1. Wahl. Will man Daheim einen Allrounder, der einem die Steuererklärung und die Urlaubsfotos vernünftig ausdruckt und zudem noch hin und wieder eine Kopie ausspuckt, dann empfiehlt sich ein Multifunktionsdrucker auf Tintenstrahlbasis.

2. Welche Ausstattung benötige ich?

Was muss mein Drucker alles können? Will ich nur drucken oder möchte ich damit auch kopieren, scannen und/oder faxen? Will ich umweltschonend doppelseitig drucken (autom. Duplexdruck)? Benötige ich neben einem Schacht für Normalpapier noch ein Zusatzpapierfach für mein Briefpapier? Möchte ich auch mal eine erstellte CD bedrucken? All das sollte geklärt sein, bevor es auf Modellsuche geht.

3. Welche Schnittstellen brauche ich?

USB bei Tintenstrahldruckern ist Standard und wie bei Laserdruckern bieten sie mittlerweile fast alle eine zusätzliche LAN-Schnittstelle. Zunehmend etabliert sich aber auch das drahtlose Drucken über WiFi (WLAN).
Per WLAN kann man seinen Laptop mit dem Drucker verbinden und problemlos aus jedem Zimmer Zuhause drucken, ohne über Kabelverlängerungen zu stolpern. Viele moderne Drucker bieten auch die Möglichkeit für das mobile Drucken. HP entwickelte z.B. HP ePrint, Apple das Apple AirPrint, Möglichkeiten, z.B. vom Tablet von überall her zu drucken (Voraussetzung dafür ist eine Verbindung zum Internet).

4. Welche Folgekosten kommen auf mich zu?

Der Kaufpreis eines Druckers ist eher gering, stellt man die Druckfolgekosten dem gegenüber. Am wichtigsten sind hierbei die Kosten für die Druckerpatronen bei Tintenstrahldruckern bzw. Toner und – falls getrennt voneinander erhältlich – die Bildtrommeln bei Laserdruckern. Auch der Stromverbrauch ist ein nicht zu vernachlässigender Faktor.
Tonerkartuschen enthalten genügend Toner, um lange damit auszukommen. Ein entscheidender Vorteil: Sie können nicht eintrocknen und damit lange Standzeiten überbrücken. Tonerkartuschen und Druckerpatronen gibt es mit kleiner und hoher Kapazität. Der Endpreis macht sich in Relation zum Seitenpreis schon bemerkbar. Beim Laserdrucker sollte man bedenken, dass die Erzeugung der benötigten Hitze zum Fixieren des Toners auf dem Papier (ca. 200° Celsius) mehr Strom verbraucht.

5. Wo bekomme ich den günstigsten Drucker?

Angebote gibt es so viele. Im Internet sucht man bequem in Preissuchmaschinen wie z.B. idealo. ebay listet nach pers. Einstellung den billigsten ganz oben und amazon bringt zusätzlich Käufererfahrungen mit in die Produktbeschreibung. Doch es lohnt auch zu vergleichen – insbesondere, was die Nutzererfahrung angeht:
Lesen Sie Bewertungen zum Gerät und zum Händler. Erstellen Sie sich eine Top 3 der Geräte, die Ihnen zusagen, suchen Sie den besten (nicht zwangsläufig billigsten) Händler und entscheiden Sie dann.

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